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Die Runde der C-Klasse ist nun beendet und der Meister steht fest: Der TV Bous 3 stellte sich als großer „Gegnerschreck“ heraus und war nicht zu schlagen. Welcher Vereine um die weiteren Plätze kämpften und wie sich die Voraussagen bewahrheiten, lesen Sie hier.

Der TV Bous 3 war nicht zu schlagen, konnten doch Christian Mettel und Kollegen bei allen acht Heimspielen das Traumergebnis von 8:0 erzielen. Hinzu kommt, dass sie fünf ihrer sechs Einzelspiele, die sie verloren haben, wegen Aufstellungsfehlern oder dem Fehlen einer Dame zu verantworten haben. Lediglich Mathias Kummer darf sich als „Bousbezwinger“ titulieren, der mit seinem Spiel im zweiten Herreneinzel gegen Thorsten Schuler mit 21:16 und 21:16 die einzigste Partie gewann.

Auf Rang zwei folgt der TV Saarlouis, der am letzten Heimspieltag den sechsten Punkt abgab und gänzlich auf eine Damenbeteiligung verzichten musste. Das neue Team um Horst Decker hat mit seiner gute Bilanz aber sehr große Chancen auf den Aufstieg im nächsten Jahr. Erfolgreichste Disziplin war das Gemischte Doppel, das mit 86% gewonnen werden konnte.

Die SG Völklingen/Heiligenwald 5, in der Vorsaison noch als vierte Mannschaft angetreten, konnte sich in der C-Klasse als „neues Team“ behaupten und beendete die Spielzeit mit 22:10 Punkten auf Rang drei.

Im Mittelfeld folgen dann der ASC Dudweiler 3, der PSV Saarbrücken 5 und der TV Homburg 3. Der ASC konnte trotz der Damenschwächen gut mithalten und hat sich die Position vier mit vier Punkten Vorsprung erspielt. Beim PSV stand mit Michael Woerner ein Einzelspezialist auf Position 1 und sorgte mit 11:1 gewonnenen Spielen für Glanzpunkte in der Saison. Und für die Homburger erwies sich der Neuzugang aus der B-Klasse, Stefan Wischnewski, als Gewinn, ist man doch weit entfernt von der unglücklichen Leistung, die man noch im Vorjahr zeigte.

Für das Mittelfeld hat er nicht ganz gereicht, aber der TV St. Wendel 4 muss sich mit fünf Punkten Rückstand mit dem siebten Rang zufrieden geben. Vor allem die Vielzahl an jugendlichen Spielerinnen haben die Teambilanz aufwerten können. Weit entfernt vom Wiederaufstieg ist auch der TV Überherrn 4 auf Rang acht, der sich mit der Unterstützung von Jean-Marie Burger sicher mehr erhofft hat. Für den BC Landsweiler-Reden 3 hat es trotz der Verstärkung um Jürgen Prinz und Andreas Schula nicht gereicht, die rote Laterne abzugeben. Einzigster Sieg bleibt das glückliche 5:3 gegen den TV Überherrn.

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